|
"Ein Kind läuft auf die Straße, wird von einem Auto erfasst und
bleibt verletzt liegen: Der Alptraum aller Eltern ist bittere Wirklichkeit
geworden."
Damit dieser Fall immer seltener eintritt, ist der ADAC Südbayern mit
seinem unkonventionellen Verkehrsunterricht "Hallo Auto!"
unterwegs.
Die
Mädchen und Buben der 5. Klasse, unter der Klassenleitung von Rektor
Oswald Jakob, wurden von der pädagogisch ausgebildeten Moderatorin Frau
Thum vor Ort für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisiert.
Das
Programm hat im Wesentlichen folgende Lernziele:
- Die
Kinder sollen erkennen, dass der Mensch einen "Anhalteweg"
zum Stehenbleiben braucht.
- Die
Kinder sollen erfahren und einsehen, dass auch Fahrzeuge nicht sofort
stehenbleiben können, sondern einen "Anhalteweg" haben, der
in erster Linie von der Geschwindigkeit und der Reaktionszeit, aber
auch von der Fahrbahnbeschaffenheit bestimmt wird.
- Die Kinder sollen erkennen, dass das
Angurten und die Sitzerhöhung im Auto für die Sicherheit der
Fahrzeuginsassen unabdingbar notwendig ist. Sie lernen, wie wichtig es
ist, sich richtig zu sichern
|